Queering Traditionen: Wenn wir Feiertage neu zu unseren machen
- Lizbeth

- vor 1 Tag
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Zwischen Vorfreude und einer leeren Stelle
Feiertage, Rituale und familiäre Gewohnheiten sollen uns Halt geben. Sie erzählen davon, woher wir kommen, mit wem wir verbunden sind und was für uns von Bedeutung ist. Doch für viele trans und queere Personen tragen sie noch eine zweite Geschichte in sich. Es ist die Geschichte von Menschen, die einmal selbstverständlich mit am Tisch saßen und heute fehlen. Manchmal, weil sie gegangen sind. Manchmal, weil sie unsere wahre Identität nicht akzeptieren. Manchmal auch, weil der Kontakt zwar noch besteht, aber nur unter Bedingungen, die ein offenes und ehrliches Miteinander unmöglich machen.
Gerade an Feiertagen wird diese Lücke besonders sichtbar. Die vertraute Musik, ein bestimmtes Essen oder der Geruch aus der Küche können Erinnerungen wecken, lange bevor wir bewusst über sie nachdenken. Bilder glücklicher Großfamilien scheinen überall zu sein. Dazu kommt die Frage, die so harmlos klingt und doch treffen kann: "Fährst Du über die Feiertage zu Deiner Familie?"
Es gibt darauf keine einfache Antwort. Denn häufig trauern queere und trans Personen nicht nur um Menschen. Sie trauern auch um eine erhoffte Zukunft, um Zugehörigkeit, um Selbstverständlichkeiten und manchmal um die Vorstellung, irgendwann doch noch ohne Einschränkungen angenommen zu werden.
Diese Trauer verschwindet nicht, nur weil man sich ein schönes Fest vornimmt. Aber sie muss auch nicht darüber bestimmen, was an diesem Tag noch möglich ist.
Traditionen waren nie unveränderlich
Traditionen wirken oft, als seien sie schon immer genau so gewesen. Tatsächlich verändern sie sich ständig. Familien ziehen um, Beziehungen entstehen, Kinder werden erwachsen, Menschen sterben und neue Personen kommen hinzu. Uhrzeiten verschieben sich, Gerichte werden ausgetauscht und irgendwann erinnert sich niemand mehr daran, warum eine bestimmte Kleinigkeit überhaupt dazugehört.
Eine Tradition ist deshalb kein Gesetz. Sie ist etwas, das Menschen wiederholen, weil es ihnen Bedeutung gibt. Wenn sie nur noch verletzt, ausgrenzt oder dazu zwingt, einen Teil der eigenen Person zu verstecken, darf sie verändert werden.
Genau das kann "Queering" bedeuten. Es geht nicht einfach darum, ein bestehendes Fest mit Regenbogenfarben zu dekorieren. Es geht darum, die scheinbar selbstverständlichen Regeln zu hinterfragen. Wer gilt als Familie? Wer darf ein Ritual anleiten? Welche Rollen werden Männern und Frauen zugeschrieben? Wessen Name wird genannt? Wer muss sich anpassen, damit andere ungestört an ihrer Gewohnheit festhalten können?
Eine Tradition zu queeren heißt, sie so zu öffnen, dass die beteiligten Menschen darin wirklich vorkommen. Manchmal genügt eine kleine Veränderung. Manchmal muss etwas ganz Neues entstehen.
Abstand kann Selbstschutz sein
Nicht jede Einladung muss angenommen werden. Nicht jedes Familienfest ist ein geeigneter Ort für eine weitere Grundsatzdiskussion. Und niemand ist verpflichtet, Misgendern, Deadnaming, abwertende Kommentare oder demonstratives Schweigen zu ertragen, nur weil ein Feiertag im Kalender steht.
Eine Grenze kann unterschiedlich aussehen. Vielleicht wird der Besuch auf zwei Stunden begrenzt. Vielleicht gibt es vorab eine klare Absprache darüber, welcher Name und welche Pronomen verwendet werden. Vielleicht kommt eine vertraute Person mit. Vielleicht findet das Treffen an einem neutralen Ort statt. Und manchmal besteht die gesündeste Entscheidung darin, gar nicht hinzugehen.
Das macht eine Person nicht lieblos, und es löscht auch die gemeinsame Vergangenheit nicht aus. Man kann jemanden vermissen und den Kontakt trotzdem nicht aushalten. Man kann sich nach Versöhnung sehnen und zugleich wissen, dass sie nicht um den Preis der eigenen Würde geschehen darf. Zwei scheinbar widersprüchliche Gefühle können gleichzeitig wahr sein.
Wer sich für einen Besuch entscheidet, kann sich vorher einen kleinen Schutzplan machen. Eine feste Abfahrtszeit, ein eigenes Verkehrsmittel, ein vereinbartes Zeichen mit einer Begleitperson oder ein Mensch, der zwischendurch erreichbar ist, geben ein Stück Kontrolle zurück. Auch ein Satz wie "Darüber diskutiere ich heute nicht" darf vorbereitet sein. Grenzen müssen nicht spontan besonders klug formuliert werden, um gültig zu sein.
Bewahren, was noch Wärme gibt
Ein schmerzhaft gewordenes Fest muss nicht vollständig aufgegeben werden. Manche Bestandteile gehören nicht den Menschen, die uns verletzt haben. Das Rezept der Großmutter, der Spaziergang am Morgen, ein bestimmtes Lied oder das gemeinsame Anschauen eines alten Films können weiterhin wertvoll sein.
Vielleicht wird dasselbe Essen nun für andere Menschen gekocht. Vielleicht bekommt das vertraute Ritual einen neuen Zeitpunkt oder einen neuen Ort. Vielleicht bleibt nur eine einzige Kleinigkeit übrig. Auch das ist genug.
Es kann helfen, bewusst zu unterscheiden: Was möchte ich behalten, weil es mir wirklich etwas bedeutet? Was wiederhole ich nur aus Pflichtgefühl? Was möchte ich dieses Jahr versuchsweise verändern? Die Antworten müssen nicht für immer gelten. Eine Tradition darf jedes Jahr neu geprüft werden.
Wahlfamilie ist Familie
Der Gedanke, dass Familie nicht nur über Abstammung, sondern auch über Wahl entsteht, ist keine neue Erfindung queerer Popkultur, sondern seit Jahrzehnten Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung. Die US-amerikanische Kulturanthropologin Kath Weston prägte den Begriff der "Wahlfamilie" (chosen family) mit ihrer Feldforschung im San Francisco der 1980er Jahre und zeigte, wie lesbische und schwule Menschen eigene Verwandtschaftsmodelle entwickelten, die sich nicht durch Blutsbande, sondern durch gegenseitige Fürsorge, Verbindlichkeit und geteilte Geschichte auszeichnen. 5 Für viele queere Menschen ist Wahlfamilie deshalb kein Ersatz zweiter Klasse. Sie besteht aus Personen, bei denen der eigene Name keine Verhandlungssache ist, die Beziehungen nicht erklären oder rechtfertigen lassen und die einander in kleinen wie in großen Krisen tragen.
Auch die neuere Forschung zeigt, wie wichtig soziale Unterstützung ist. Familiäre Akzeptanz steht bei LGBTQIA*-Personen mit besserer psychischer Gesundheit, höherem Selbstwert und stärkerer sozialer Einbindung in Verbindung. 1 Bei trans Personen kann soziale Unterstützung die Folgen von Zurückweisung und Diskriminierung abfedern. 2 Auch bei LGBTQIA*-Jugendlichen zeigen mehrjährige Verlaufsstudien ein ähnliches Muster: Junge Menschen, die zu Beginn wenig oder keine familiäre Unterstützung erlebten, aber Rückhalt bei Freund:innen oder Partner:innen fanden, zeigten über die Zeit einen stärkeren Rückgang psychischer Belastung als Jugendliche, die durchgehend auf allen Ebenen kaum Unterstützung erfuhren. 3 Studien zu queeren Wahlfamilien beschreiben sie zudem nicht nur als emotionale Gemeinschaften, sondern auch als Netzwerke gegenseitiger Fürsorge, praktischer Hilfe und geteilter Freude. Eine Analyse von Erzählungen queerer Geflüchteter fand, dass die Herkunftsfamilie in den Berichten häufig mit Angst, Gefahr und Unsicherheit assoziiert wurde, während die Wahlfamilie mit Vertrauen, Verständnis und Verbundenheit verbunden war. 4
Ein queeres Fest muss deshalb nicht wie das frühere Familienfest aussehen. Es kann ein großes Essen mit Freund:innen sein, ein Frühstück zu zweit, ein digitaler Spieleabend oder eine offene Tafel, zu der alle etwas mitbringen, ähnlich dem im englischsprachigen Raum verbreiteten "Friendsgiving", bei dem Freund:innen anstelle oder neben der Herkunftsfamilie ein gemeinsames Fest ausrichten. Es darf Menschen verbinden, die unterschiedliche Religionen, kulturelle Hintergründe und Beziehungen zu diesem Tag haben. Niemand muss dabei eine perfekte neue Familie inszenieren. Auch Wahlfamilien sind echte Beziehungen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, begrenzter Energie und gelegentlichen Konflikten.
Wichtig ist nicht, wie eindrucksvoll die Feier aussieht. Wichtig ist, ob die Menschen darin sicher und willkommen sind.
Rituale, in denen alle vorkommen
Viele Rituale lassen sich mit wenigen Fragen öffnen. Werden Einladungen so formuliert, dass verschiedene Familien- und Beziehungsformen darin Platz haben? Gibt es bei Geschenken, Kleidung oder Aufgaben unnötig geschlechtlich festgelegte Rollen? Werden Namen und Pronomen respektiert? Können Menschen teilnehmen, die wenig Geld haben, nicht reisen können, eine Behinderung haben oder in großen Gruppen schnell überfordert sind? Gibt es Rückzugsmöglichkeiten und eine Möglichkeit zur digitalen Teilnahme?
Auch religiöse Rituale können neu betrachtet werden, ohne ihre Bedeutung abzuwerten. Texte können gemeinsam gelesen werden, Rollen müssen nicht nach Geschlecht verteilt sein und neben der Herkunftsfamilie kann auch die Wahlfamilie ausdrücklich einbezogen werden. Wer sich in der früheren religiösen Gemeinschaft nicht mehr sicher fühlt, kann nach queerfreundlichen Gemeinden suchen oder die spirituelle Bedeutung eines Tages im privaten Rahmen bewahren.
Manchmal ist die inklusivste Veränderung überraschend unspektakulär. Auf einem Namenskärtchen steht der richtige Name. Beim Familienfoto wird nicht gefragt, wer "eigentlich" zu wem gehört. Ein Kind darf die Kleidung tragen, in der es sich wohlfühlt. Eine neue Partnerin wird nicht als Anhängsel behandelt. Niemand muss am Tisch eine persönliche Erklärung abgeben.
In solchen kleinen Momenten wird aus abstrakter Akzeptanz gelebte Zugehörigkeit. Wer ein Fest gemeinsam mit einer Wahlfamilie plant, die über mehrere Städte oder sogar Länder verteilt lebt, kann davon profitieren, Zuständigkeiten früh und konkret zu verteilen: Wer kümmert sich ums Essen, wer um die digitale Zuschaltung, wer behält im Blick, ob sich jemand zurückzieht oder überfordert wirkt? Klare Absprachen entlasten gerade dann, wenn die Feier ohnehin schon improvisiert und neu zusammengesetzt ist.
Der Trauer einen Platz geben
Ein neues Ritual muss die Trauer nicht vertreiben. Es darf ihr einen begrenzten, liebevollen Platz geben. Vielleicht wird eine Kerze angezündet für eine Beziehung, die nicht mehr da ist. Vielleicht schreibt man einen Brief, der nicht abgeschickt wird. Vielleicht stellt man das alte Foto nicht auf, schaut es aber vorher bewusst an. Vielleicht gibt es einen Spaziergang, währenddessen alles traurig sein darf, bevor der restliche Tag beginnt.
Solche Gesten können helfen, das Vermissen nicht den ganzen Tag heimlich mittragen zu müssen. Sie markieren: Dieser Verlust ist real. Er bekommt Raum. Aber er bekommt nicht zwangsläufig jeden Raum.
Dabei gibt es keinen Zeitplan. Eine Entfremdung kann Jahre zurückliegen und an einem bestimmten Geruch plötzlich wieder nah sein. An einem Feiertag kann alles leicht wirken und am nächsten schwer. Heilung verläuft nicht geradlinig, und ein schöner Tag beweist nicht, dass der Verlust überwunden ist.
Die kleinen Dinge zählen
Wenn rundherum von Festtagsglück gesprochen wird, kann sogar das Positive zur Anforderung werden. Dann soll nicht nur gefeiert, sondern bitte auch Dankbarkeit empfunden und eine neue, bessere Tradition geschaffen werden. Doch Freude lässt sich nicht befehlen.
Vielleicht ist das Gute an einem schwierigen Tag nur die erste Tasse Kaffee in Ruhe. Eine Nachricht von einem Menschen, der an einen denkt. Das Essen, das gelungen ist. Ein Haustier, das sich genau im richtigen Moment dazulegt. Das befreiende Gefühl, heute nicht erklären zu müssen, wer man ist. Zehn Minuten, in denen die Anspannung nachlässt.
Diese Momente sind nicht zu klein. Sie müssen auch nichts aufwiegen. Das Schöne darf schön sein, ohne den Schmerz zu widerlegen. Und der Schmerz darf da sein, ohne alles Schöne ungültig zu machen.
Manchmal hilft es, den Anspruch an den Tag bewusst zu verkleinern. Nicht: "Dieses Fest muss wundervoll werden." Sondern: "Ich möchte heute eine Sache tun, die mir guttut." Aus einer gelungenen Kleinigkeit kann mit der Zeit etwas Vertrautes entstehen. Vielleicht wird genau daraus später eine Tradition.
Hilfe annehmen, bevor alles zu viel wird
Freund:innen und Wahlfamilie können zuhören, begleiten oder ganz praktisch helfen. Es ist oft leichter, konkret zu sagen, was gebraucht wird: "Kann ich Dich nach dem Essen anrufen?", "Darf ich den Abend bei Euch verbringen?" oder "Bitte erinnere mich daran, dass ich jederzeit gehen darf." Menschen helfen häufig gern, wissen aber nicht automatisch, was in diesem Moment entlastet.
Queere Zentren, lokale Gruppen und Peer-Beratungen bieten Unterstützung durch Menschen, die ähnliche Erfahrungen kennen. Die dgti führt bundesweit Peer-to-Peer-Beratungsstellen für trans, inter, nicht-binäre und agender Personen. Der Bundesverband Trans* und der Paritätische stellen Übersichten zu Beratungsangeboten bereit. Für junge queere Menschen gibt es unter anderem den Queersupport des Jugendnetzwerks Lambda sowie den anonymen Kummerkasten und moderierte Chats des Queer Lexikons.
Wenn Einsamkeit, Trauer oder Angst länger anhalten und den Alltag stark belasten, kann auch psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein. Dabei darf ausdrücklich nach einer queer- und transsensiblen Fachperson gesucht werden. In einer akuten Krise ist die Telefon-Seelsorge in Deutschland rund um die Uhr anonym und kostenfrei unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116123 erreichbar. Bei unmittelbarer Gefahr gilt der Notruf 112.
Hilfe anzunehmen bedeutet nicht, an einem Feiertag gescheitert zu sein. Es bedeutet, sich selbst nicht alleinlassen zu müssen.
Wir dürfen unsere eigenen Geschichten weiterschreiben
Traditionen verbinden Vergangenheit und Zukunft. Genau deshalb kann es so schmerzen, wenn Menschen darin fehlen. Doch die Vergangenheit besitzt nicht allein das Recht zu bestimmen, wie ein Fest heute aussehen muss.
Wir dürfen Gewohntes behalten, umbenennen, verschieben oder loslassen. Wir dürfen mit unserer Wahlfamilie feiern, einen Tag allein verbringen oder ein gewöhnliches Abendessen zu etwas Besonderem erklären. Wir dürfen trauern. Wir dürfen lachen. Wir dürfen beides am selben Tag.
Eine queere Tradition muss nicht perfekt und nicht einmal besonders sichtbar queer sein. Vielleicht besteht sie nur darin, dass niemand kleiner werden muss, um dazugehören zu dürfen. Vielleicht ist genau das ihr schönster Kern.
Eure, Lizbeth
Quellen
Ryan, C., Russell, S. T., Huebner, D., Diaz, R. & Sanchez, J. (2010). Family Acceptance in Adolescence and the Health of LGBT Young Adults. Journal of Child and Adolescent Psychiatric Nursing, 23(4), 205–213. DOI: 10.1111/j.1744-6171.2010.00246.x. PMID: 21073595. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21073595/
Trujillo, M. A., Perrin, P. B., Sutter, M., Tabaac, A. & Benotsch, E. G. (2017). The Buffering Role of Social Support on the Associations among Discrimination, Mental Health, and Suicidality in a Transgender Sample. International Journal of Transgenderism, 18(1), 39–52. DOI: 10.1080/15532739.2016.1247405. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5996383/
McConnell, E. A., Birkett, M. & Mustanski, B. (2016). Families Matter: Social Support and Mental Health Trajectories Among Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Youth. Journal of Adolescent Health, 59(6), 674–680. DOI: 10.1016/j.jadohealth.2016.07.026. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5217458/
Kim, S. & Feyissa, I. F. (2021). Conceptualizing „Family" and the Role of „Chosen Family" within the LGBTQ+ Refugee Community: A Text Network Graph Analysis. Healthcare, 9(4), 369. DOI: 10.3390/healthcare9040369. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8066340/
Weston, K. (1991/1997). Families We Choose: Lesbians, Gays, Kinship. New York: Columbia University Press. https://cup.columbia.edu/book/families-we-choose/9780585380902/
Beratung und Unterstützung
dgti e. V.: Peerberatung für trans* und inter* Menschen, bundesweit: https://dgti.org/peerberatung-fuer-trans-und-inter/
Bundesverband Trans*: Übersicht von Beratungsstellen: https://www.bundesverband-trans.de/leichte-sprache/beratungsstellen/
Der Paritätische: Beratungsstellen inter* trans*: https://www.der-paritaetische.de/themen/bereichsuebergreifende-themen/queer-im-paritaetischen/beratungsstellen-inter-trans/
Queersupport des Jugendnetzwerks Lambda: https://queersupport.de/
Queer Lexikon: anonymer Kummerkasten: https://queer-lexikon.net/askbox/
Queer Lexikon: moderierte Chats (Regenbogenchat, Queer Chat): https://queer-lexikon.net/chats/
TelefonSeelsorge Deutschland: https://www.telefonseelsorge.de/




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