Trans Frauen im Sport: Der LKW mit dem Kleinwagenmotor


Frauen sind Kleinwagen, Männer sind LKW. So lautet, verkürzt aber nicht ganz unfair, die übliche Logik der Debatte über trans Frauen im Sport.
Das Problem: Eine trans Frau unter Hormontherapie fährt keinen LKW mit LKW-Motor. Sie fährt ein LKW-Chassis mit dem Motor eines Kleinwagens.
Und genau an diesem Punkt beginnt die eigentlich interessante Frage. Wie viel PS bleibt tatsächlich unter der Haube, wenn man nachmisst, statt nur hinzuschauen?
Die Diskussion über trans Frauen im Sport beginnt erstaunlich oft beim Körperbau. Größer. Breitere Schultern. Mehr Muskelmasse. Größere Knochen. Eine männliche Pubertät lasse sich schließlich nicht rückgängig machen.
Das stimmt sogar teilweise.
Nur beantwortet es noch nicht die entscheidende Frage.
Denn im Sport gewinnt nicht der Körper mit den größten Knochen. Es gewinnt auch nicht automatisch der Mensch mit der größten Muskelmasse. Entscheidend ist, welche Leistung dieser Körper in einer bestimmten Sportart tatsächlich erbringen kann.
Und genau hier wird die wissenschaftliche Evidenz wesentlich komplizierter als die politische Debatte.
Zunächst einmal: Ja, die männliche Pubertät macht einen Unterschied
Wir müssen nicht so tun, als gäbe es keine biologischen Unterschiede.
Mit der männlichen Pubertät steigt die Testosteronkonzentration erheblich. Damit verändern sich unter anderem Muskelmasse und Muskelkraft, Hämoglobin sowie verschiedene kardiovaskuläre und anatomische Faktoren. Bei Sportarten, in denen Kraft, Geschwindigkeit, Leistung oder Ausdauer entscheidend sind, zeigen sich deshalb nach der Pubertät im Durchschnitt deutliche Leistungsunterschiede zwischen cis Männern und cis Frauen.
Ein Konsensuspapier des American College of Sports Medicine von 2023 beziffert diese Unterschiede je nach sportlicher Anforderung typischerweise auf etwa 10 bis 30 Prozent. Entscheidend ist dabei auch der Zeitpunkt: Die Leistungsunterschiede nehmen mit Beginn der Pubertät deutlich zu und stehen in engem Zusammenhang mit dem Anstieg der Sexualhormone, insbesondere des Testosterons [4].
Wenn also jemand sagt, eine durchlaufene männliche Pubertät sei für die Diskussion über Sport völlig bedeutungslos, ist das wissenschaftlich kaum haltbar.
Aber daraus folgt noch nicht, dass eine trans Frau nach Jahren einer feminisierenden Hormontherapie sportphysiologisch einem cis Mann entspricht.
Und genau dieser gedankliche Sprung passiert erstaunlich häufig.
Was passiert, wenn der Testosteronspiegel sinkt?
Eine feminisierende Hormontherapie verändert den Körper nicht kosmetisch. Sie verändert einige der Systeme, die für sportliche Leistungsfähigkeit relevant sind.
Eine systematische Übersichtsarbeit von Joanna Harper und Kolleg:innen untersuchte 2021 insgesamt 24 Studien zur Wirkung einer testosteronsenkenden Hormontherapie bei trans Frauen. Besonders auffällig war die Veränderung des Blutes. Bereits nach etwa vier Monaten lagen Hämoglobin und Hämatokrit im Bereich cisgeschlechtlicher Frauen [2].
Hämoglobin ist für den Sport keineswegs nebensächlich. Es transportiert Sauerstoff im Blut und gehört damit zu den Faktoren, die insbesondere die aerobe Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Andere Veränderungen brauchen länger.
Nach zwölf Monaten Hormontherapie fanden die von Harper und Kolleg:innen untersuchten Studien Rückgänge bei fettfreier Körpermasse, Muskelquerschnitt und Kraft. Gleichzeitig blieben einige dieser Werte auch nach längerer Behandlung im Durchschnitt oberhalb der Werte cisgeschlechtlicher Frauen. Gerade daraus entstand ein wesentlicher Teil der Argumentation, dass ein durch die männliche Pubertät entstandener Vorteil möglicherweise nicht vollständig verschwinde [2].
Eine spätere Übersichtsarbeit aus dem Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism kommt zu einem differenzierteren Bild. Nach ungefähr einem Jahr feminisierender Hormontherapie steigt die Fettmasse, während die Muskelmasse sinkt. Absolute fettfreie Masse kann weiterhin höher sein als bei cis Frauen. Werden Größen wie Muskelkraft oder maximale Sauerstoffaufnahme jedoch auf Körper- beziehungsweise Muskelmasse bezogen, verschwinden in den ausgewerteten Untersuchungen einige dieser Unterschiede. Die Autor:innen betonen zugleich, wie dünn die Datenlage gerade bei tatsächlichen Athletinnen weiterhin ist [3].
Und damit sind wir beim Kern des Problems.
Ein körperlicher Unterschied ist noch kein sportlicher Vorteil
Eine trans Frau kann größer sein als die durchschnittliche cis Frau. Sie kann längere Gliedmaßen besitzen. Sie kann auch nach einer Hormontherapie mehr absolute fettfreie Masse besitzen.
Das sind messbare Unterschiede.
Aber aus einem Unterschied wird erst dann ein sportlicher Vorteil, wenn er in der betreffenden Disziplin tatsächlich zu besserer Leistung beiträgt.
Das klingt banal. In der Debatte über trans Frauen im Sport wird diese Unterscheidung jedoch erstaunlich häufig übersprungen.
Körpergröße ist im Basketball etwas anderes als beim Geräteturnen. Körpermasse hat beim Gewichtheben eine andere Bedeutung als beim Marathon. Lange Arme können beim Schwimmen nützlich sein und in einer anderen Bewegung biomechanisch vollkommen anders wirken.
Und selbst Muskelmasse lässt sich nicht einfach mit sportlicher Leistungsfähigkeit gleichsetzen. Ein größerer Muskel muss schließlich auch mit Sauerstoff versorgt und bewegt werden. Absolute Kraft, Kraft relativ zum Körpergewicht und sportartspezifische Leistung sind unterschiedliche Größen.
Genau deshalb ist die Frage "Bleiben nach einer männlichen Pubertät körperliche Unterschiede bestehen?" wissenschaftlich nicht identisch mit der Frage "Haben trans Frauen nach Hormontherapie einen unfairen sportlichen Vorteil?"
Für die erste Frage haben wir inzwischen relativ viele Daten.
Für die zweite erstaunlich wenige.
Was passiert, wenn wir tatsächliche Leistungsfähigkeit messen?
An dieser Stelle wird eine 2026 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse besonders interessant.
Sofia Mendes Sieczkowska und Kolleg:innen werteten 50 Studien mit insgesamt 6.099 Personen aus. Untersucht wurden Körperzusammensetzung und körperliche Leistungsparameter trans und cisgeschlechtlicher Menschen.
Bei trans Frauen fanden sie im Vergleich zu cis Frauen keine statistisch signifikanten Unterschiede bei relativer Fettmasse, relativer fettfreier Masse, Oberkörperkraft, Unterkörperkraft und maximaler Sauerstoffaufnahme. Unter feminisierender Hormontherapie nahm die Fettmasse zu, während fettfreie Masse und Oberkörperkraft über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren abnahmen [1].
Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis.
Vor allem deshalb, weil es genau die Unterscheidung sichtbar macht, die in der öffentlichen Diskussion so oft verloren geht: Ein Körper kann sich in einzelnen anatomischen oder physiologischen Eigenschaften von einem anderen unterscheiden, ohne deshalb in den gemessenen Leistungsparametern überlegen zu sein.
Die Autor:innen kommen deshalb zu dem Schluss, dass die derzeitige Evidenz die Annahme eines inhärenten sportlichen Vorteils trans Frauen gegenüber cis Frauen nicht stützt [1].
Das klingt zunächst ziemlich eindeutig.
Ist es aber nicht.
Denn dieselben Autor:innen weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Evidenz für viele der untersuchten Parameter von niedriger oder sehr niedriger Sicherheit ist. Die Studien unterscheiden sich erheblich in Aufbau, Teilnehmer:innen und Dauer der Hormontherapie. Und vor allem handelt es sich längst nicht bei allen untersuchten Personen um Leistungssportler:innen [1].
"Ein Vorteil konnte nicht nachgewiesen werden" ist wissenschaftlich etwas anderes als "Es ist bewiesen, dass es keinen Vorteil gibt".
Diese Unterscheidung ist wichtig.
Und es gibt Gegenbefunde
Wer ernsthaft über die Forschung sprechen möchte, darf auch jene Ergebnisse nicht unterschlagen, die auf verbleibende Vorteile hindeuten.
Eine Fallstudie untersuchte beispielsweise die Wettkampfleistungen einer trans Schwimmerin vor und nach ungefähr zwei Jahren feminisierender Hormontherapie. Ihre absoluten Zeiten wurden langsamer, der Leistungsverlust fiel je nach Freistildistanz jedoch geringer aus als der von den Autor:innen zum Vergleich herangezogene Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Spitzenleistungen. Relativ zur jeweiligen NCAA-Konkurrenz verbesserte sich ihre Platzierung nach dem Wechsel in die Frauenkategorie. Die Autor:innen werteten dies als Hinweis auf einen verbleibenden Leistungsvorteil [5].
Das ist relevante Evidenz.
Aber es ist eben auch eine Fallstudie über genau eine Athletin.
Aus ihr lässt sich weder ableiten, dass alle trans Frauen einen solchen Vorteil besitzen, noch, dass derselbe Effekt in Leichtathletik, Radsport, Gewichtheben, Fußball oder Karate auftreten würde.
Genau deshalb brauchen wir bessere Daten.
Was passiert mit derselben Sportlerin vor und nach der Transition?
Eine besonders interessante Möglichkeit besteht darin, nicht unterschiedliche Gruppen miteinander zu vergleichen, sondern dieselben Athletinnen über ihre Transition hinweg zu beobachten.
2025 veröffentlichten Joanna Harper und Kolleg:innen eine solche Untersuchung. Neun trans Läuferinnen und eine trans Schwimmerin stellten überprüfbare Wettkampfdaten aus der Zeit vor und nach Beginn ihrer Hormontherapie zur Verfügung.
Bei den Läuferinnen verschlechterten sich die absoluten Wettkampfzeiten nach durchschnittlich 31 Monaten Hormontherapie um durchschnittlich 14,6 Prozent. Anschließend verglichen die Forschenden nicht einfach die Zeiten miteinander, sondern die alters- und geschlechtsbezogene relative Leistungsfähigkeit vor und nach der Hormontherapie.
Bei den neun Läuferinnen unterschied sich diese relative Leistungsfähigkeit vor und nach der Hormontherapie statistisch nicht signifikant. Das Ergebnis blieb auch bestehen, nachdem Veränderungen des Trainingsumfangs berücksichtigt wurden [6].
Vereinfacht gesagt: Die untersuchten Läuferinnen wurden durch ihre Transition innerhalb ihrer neuen Vergleichsgruppe nicht plötzlich zu außergewöhnlich erfolgreicheren Athletinnen.
Auch diese Studie ist kein endgültiger Beweis. Neun Läuferinnen sind eine winzige Stichprobe. Die Schwimmerin lässt sich zudem nicht sinnvoll verallgemeinern. Die Studie zeigt aber, wie wichtig tatsächliche Leistungsdaten sind.
Denn am Ende interessiert uns beim Sport nicht nur, wie viel Muskelmasse jemand besitzt.
Uns interessiert, wie schnell sie läuft.
Genau hier stößt unser LKW an seine Grenzen
Die Metapher vom LKW mit dem Kleinwagenmotor funktioniert als Einstieg, weil sie einen Denkfehler sichtbar macht.
Sie ist aber keine Physiologie.
Eine feminisierende Hormontherapie baut einen menschlichen Körper nicht einfach von einer Leistungsklasse in eine andere um. Manche Eigenschaften verändern sich schnell, manche langsam und andere praktisch überhaupt nicht. Hämoglobin reagiert anders als Muskelmasse. Muskelmasse ist nicht dasselbe wie Kraft. Kraft ist nicht dasselbe wie Laufgeschwindigkeit. Und Laufgeschwindigkeit ist wiederum keine Aussage darüber, wie jemand schwimmt, springt oder Gewichte hebt.
Deshalb sollten wir die Metapher genau hier wieder vergessen.
Denn die wissenschaftlich interessante Frage lautet nicht: Hat eine trans Frau noch Merkmale, die durch eine männliche Pubertät entstanden sind?
Natürlich kann sie die haben.
Die relevante Frage lautet: Welche dieser Merkmale führen nach einer feminisierenden Hormontherapie in welcher Sportart noch zu einem messbaren und wettbewerbsrelevanten Vorteil?
Darauf gibt die Wissenschaft bislang keine allgemeingültige Antwort.
Trotzdem werden allgemeingültige Regeln geschaffen
Während die Forschung noch versucht, diese Unterschiede sportartspezifisch zu verstehen, haben einige Sportverbände inzwischen sehr weitreichende Entscheidungen getroffen.
World Athletics führte zum 1. September 2025 neue Regeln für seine weibliche Kategorie ein. Für Wettbewerbe, die für die Weltrangliste relevant sind, verlangt der Verband eine einmalige Untersuchung auf das SRY-Gen als Teil seiner Zulassungsregeln. Trans Frauen fallen damit unter ein Regelwerk, das die Teilnahme an der weiblichen Elitekategorie nicht mehr allein an aktuelle Testosteronwerte oder die Dauer einer Hormontherapie knüpft. Bemerkenswert ist eine Information, die World Athletics bei der Einführung selbst veröffentlichte: Unter den vorherigen Regeln trat zu diesem Zeitpunkt keine trans Frau auf internationalem Elite-Niveau an [8].
World Aquatics verfolgt ebenfalls eine restriktive Zulassungspolitik. Seine 2022 beschlossene und weiterhin geführte Eligibility Policy regelt die Teilnahme an Männer- und Frauenkategorien anhand eigener biologischer Kriterien [9].
Die US-amerikanische NCAA ging im Februar 2025 noch einen Schritt weiter. Seitdem dürfen Athletinnen, denen bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde, unabhängig von Hormonstatus oder Dauer einer Transition nicht mehr in NCAA-Frauenwettbewerben antreten. Die NCAA erklärte ausdrücklich, dass die Änderung nach einer Executive Order der damaligen US-Regierung beschlossen wurde [10].
Damit existiert inzwischen eine bemerkenswerte Situation.
Die wissenschaftliche Literatur betont Unsicherheit, kleine Stichproben, unterschiedliche Sportarten und die Notwendigkeit weiterer sportartspezifischer Forschung.
Einige Regelwerke ziehen daraus dennoch sehr weitreichende, kategorische Grenzen.
Das eine sollte nicht mit dem anderen verwechselt werden.
Eine Verbandsregel ist keine wissenschaftliche Erkenntnis.
Vielleicht stellen wir die falsche Frage
Die Diskussion lautet meistens: Haben trans Frauen einen Vorteil?
Aber schon die Frage ist zu grob.
Welche trans Frau? Nach welcher Pubertätsgeschichte? Nach wie vielen Monaten oder Jahren Hormontherapie? In welcher Sportart? Auf welchem Leistungsniveau? Und welchen Vorteil meinen wir überhaupt? Körpergröße? Absolute Kraft? Relative Kraft? Explosivität? Sauerstoffaufnahme? Ausdauer? Reichweite? Körpermasse? Technik?
Eine aktuelle Übersichtsarbeit zur trans Inklusion im Sport kommt genau an diesem Punkt zu einem vorsichtigen Ergebnis: Die vorhandenen Studien zeigen physiologische Veränderungen durch geschlechtsangleichende Hormontherapie, sind aber durch kleine Stichproben, kurze Beobachtungszeiträume, unterschiedliche Behandlungen und selten sportartspezifische Messgrößen begrenzt. Nach Einschätzung der Autor:innen reicht die vorhandene Evidenz deshalb nicht aus, um einheitliche Regeln für sämtliche Sportarten wissenschaftlich zu begründen [7].
Das erscheint mir wesentlich näher an der Realität als die Gewissheit, mit der dieses Thema häufig diskutiert wird.
Fairness bedeutet nicht, Unterschiede zu leugnen
Ich möchte nicht behaupten, dass eine männliche Pubertät bedeutungslos ist.
Das wäre angesichts der vorhandenen Forschung falsch.
Ich möchte auch nicht behaupten, dass wir bereits beweisen könnten, dass nach einer feminisierenden Hormontherapie in keiner denkbaren Sportart ein relevanter Vorteil zurückbleibt.
Auch dafür reicht die Evidenz nicht.
Aber genauso wenig lässt sich aus Körpergröße, Knochenstruktur oder verbliebener Muskelmasse automatisch ableiten, dass eine trans Frau im sportlichen Wettbewerb einen unfairen Vorteil besitzt.
Die bislang umfassendste Meta-Analyse findet bei mehreren untersuchten Fitnessparametern keinen statistisch nachweisbaren Unterschied zu cis Frauen. Einzelne Untersuchungen finden dagegen verbleibende Unterschiede oder Vorteile. Andere beobachten, dass die relative Wettkampfleistung trans Athletinnen nach längerer Hormontherapie ungefähr dort landet, wo sie innerhalb ihrer vorherigen Vergleichsgruppe bereits lag. Gleichzeitig ist die Qualität der gesamten Evidenz weiterhin begrenzt [1, 6, 5].
Vielleicht wäre deshalb etwas weniger Gewissheit angebracht.
Und etwas mehr Wissenschaft.
Denn möglicherweise steht da tatsächlich noch ein ziemlich großer LKW.
Die Frage ist nur, ob er deshalb auch das Rennen gewinnt.
Eure, Lizbeth
Quellen
Sieczkowska, S. M. et al. (2026): Body composition and physical fitness in transgender versus cisgender individuals: a systematic review with meta-analysis. British Journal of Sports Medicine, 60(3), 198 ff. Die Analyse umfasst 50 Studien mit 6.099 Personen. Eine Korrektur des Artikels wurde im Juni 2026 veröffentlicht. Studie im British Journal of Sports Medicine
Harper, J. et al. (2021): How does hormone transition in transgender women change body composition, muscle strength and haemoglobin? Systematic review with a focus on the implications for sport participation. British Journal of Sports Medicine, 55(15), 865-872. PubMed-Eintrag
Cheung, A. S. et al. (2023): The Impact of Gender-Affirming Hormone Therapy on Physical Performance. Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. PubMed-Eintrag
Hunter, S. K. et al. (2023): The Biological Basis of Sex Differences in Athletic Performance: Consensus Statement for the American College of Sports Medicine. Medicine & Science in Sports & Exercise, 55(12), 2328-2360. PubMed-Eintrag
Senefeld, J. W., Hunter, S. K. & Coleman, D. (2023): Case Studies in Physiology: Male to female transgender swimmer in college athletics. Journal of Applied Physiology. PubMed-Eintrag
Harper, J. et al. (2025): Longitudinal Performance Changes in Transgender Women Athletes Pre and Post Gender Affirming Hormone Therapy. European Journal of Sport Science, 25(9), e70036. PubMed-Eintrag
Cheung et al. (2026): Trans-Inclusion in Sports: History, Scientific Evidence and Future Directions. Aktuelle Übersichtsarbeit zu Evidenz und Regelwerken für trans Athlet:innen. PubMed-Eintrag
World Athletics (2025): World Athletics introduces SRY gene test for athletes wishing to compete in the female category. Regeländerung mit Wirkung zum 1. September 2025. World Athletics
World Aquatics (2022, aktuelle Regelseite): Policy on Eligibility for the Men's & Women's Competition Categories. World Aquatics Competition Regulations
NCAA (2025): Participation Policy for Transgender Student-Athletes. Gültig seit 6. Februar 2025. Aktuelle NCAA-Regelung




Kommentare